Yang Sheng bedeutet etwa „das Leben nähren“. Das ist mehr als Essen und Trinken. Die individuelle körperliche und psychische Gesundheit als auch die äußeren Umstände, in denen wir leben, spielen für das Gelingen eine wichtige Rolle.

Mir schweben in dem Zusammenhang zwei Pflanzen vor: Der junge Bambus, der sehr elastisch und biegsam ist und nicht bricht. Und jene Kiefern, die auf chinesischen Landschaftsbildern an den Felshängen fest verankert sind und dort seit langer Zeit Wind und Wetter widerstehen. Im übertragenen Sinn:

Geistige und körperliche Elastizität und zugleich gut verankert sein, könnte ein Konzept zu Yang Sheng sein.

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